Reishi & Jiaogulan – permanente Jugend und Unvergänglichkeit aus Fernost
« Bares sparen und entsprechendes Risiko mit Hilfe von seriösen Staplerverleih umschiffen | Artikelverzeichnis | Preparing constructions works safe »
| Im hohen Alter in Form, fit und attraktivzu sein – wer von uns wünscht sich das nicht? In letzter Zeit eroberten zwei Heilkräuter aus Japan und China, Reishi & Jiaogulan, den nationalen Gesundheitsmarkt und versprachen uns echte Wunder. Reishi ist eine Vitalpilzsorte, die in der traditionellen chinesischen Medizin seit Jahrhunderten ihre Verwendung wieder findet, hier unter der Bezeichnung Zhi Lingh. Als der Hautstraffende Pilz allgemein bezeichnet, verspricht seine kontinuierlicher Einnahme eine glatte, elastischere Gesichtshaut und eine sichtbare Verringerung der Tiefe der Falten. Seine große Biostoffdichte, Spurenelemente, und Aminosäuren haben einen positiven Nutzen auf unseren kompletten Organismus. Zucker und Dipeptide unterstützen alle Funktionen des Stoffwechsels in unserem Organismus ideal. Cholesterol wird erniedrigt, das Immunsystem nachhaltig gestärkt. Die Zubereitung dieses Getränks ist simpel Pro Tasse ein Esslöffel getrockneter Reishi-Pilze mit kochendem Wasser aufgießen, 12 – 20 Minuten warten und mit ein wenig Süßstoff abschmecken. Vor dem zu Bett gehen getrunken, entwickelt dieses Getränk eine ruhige, schlaffördernde Wirkung. Jiaogulan, ebenfalls Gewächs der Unsterblichkeit genannt, ist Heilkräuter, die als preiswerte Variante des Ginseng angesehen wird, allerdings vom Verwenden durchaus als gleichgestellt gelten könnte, da unzählige Bestandteile gleich sind. Hierzu kommen eine Vielzahl natürtlicher Stoffe, die an der Synthese von Hormonen involviert sind. Seine förderlichen Punkte sind deshalb vielfältig. Eine verbesserte Pumpleistung des Herzens, Senkung des Blutzuckers und der Blutfette, zudem Reduktion des Gewichts bei Adipositas, sogar die Ausbreitung von Krebszellen soll eingedämmt werden. |
Dieser Esoterik Artikel wurde geschrieben und eingereicht von:
Veroeffentlicht von arturo | Februar 24, 2010
Topics: Bewusstsein | No Comments »
