Sandkasten und Spielturm zu Hause
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Wenn die warme Jahreszeit beginnt, sind alle Eltern froh, wenn die Kinder sich so viel wie möglich an der frischen Luft bewegen. Das Problem liegt leider oft darin, dass die öffentlichen Spielplätze oft so verdreckt oder kaputt sind, dass ein sicheres spielen dort kaum möglich ist. Viele Eltern entschließen sich daher heute dazu einen eigenen Spielplatz auf dem Grundstück zu errichten. Eines der beliebtesten Geräte ist dabei der Spielturm.
Der Spielturm vereint mehrere Spielmöglichkeiten in nur einem Gerät, sodass man dabei auch noch richtig Platz sparen kann. Wer sich entschließt einen Spielturm zu kaufen, sollte auf jeden Fall auf eine gute Qualität achten. Hierbei ist es besonders wichtig, dass dieser ein Tüv Zertifikat vorweisen kann. Dieses beweist, dass der Hersteller schon bei der Herstellung darauf geachtet hat, dass der Spielturm richtig sicher ist. In der Regel wird der Spielturm in Einzelteilen geliefert. Damit die Sicherheit auch wirklich gewährleistet werden kann, sollte man sich unbedingt an die Aufbauanleitung des Herstellers halten. Zuerst muss allerdings ein geeigneter Platz gefunden werden. Dieser sollte möglichst gerade sein, damit der Spielturm auch richtig Standfest ist.
Damit der Boden unter dem Spielturm auch bei Stürzen nicht zu hart ist, empfiehlt sich ein Untergrund aus feinem Sand. Diesen kann man dann auch gleich als Sandkasten nutzen. Einige Spieltürme haben auch gleich einen Sandkasten integriert, sodass man für den Boden auch spezielle Gummimatten wählen kann. Der Sandkasten befindet sich dann oft direkt unter dem Kletterturm, sodass dieser auch vor der Sonne geschützt ist und beim spielen so keine Gefahr für einen Sonnenbrand besteht.
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Veroeffentlicht von Elke Lohre | April 19, 2010
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